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Franz Grillparzer

Franz Grillparzer ist eine der schillerndsten Persönlichkeiten der österreichischen Literaturgeschichte.
Bekannt als Dramatiker und doch weit mehr als das. Sein Vermächtnis dient auch heute noch vielen Menschen als Inspiration und Quelle künstlerischer Ideen.
Blickt man heute in so manche Schulklasse, mag man nicht überrascht sein, wenn man Werke wie „Das goldene Vliess“ oder auch „König Ottokars Glück und Ende“ auf den Tischen der Studenten liegen sieht.

Sein Werke haben bis heute nicht an Aktualität verloren.


Veranstaltungen

Speziell für unsere Mitlgieder organisierte Theaterbesuche sind ein gern gesehenes Highlight. Zusammen freuen wir uns über neue Inszenierungen.

Sie bieten Gesprächsstoff für Vereinstreffen und lassen die Gemeinschaft unserer Gesellschaft näher zusammenrücken. Denn der persönliche Austausch mit den einzelnen Vereinsmitgliedern ist uns ein besonderes Anliegen.

Übersicht


Grillparzer Werke sind auch auf youtube

Moderne Medien sind eine tolle Möglichkeit, jungen und jungebliebenen Menschen literarische Meisterwerke näher vorzustellen.

Ob in Theaterstücken oder als Hörbuch, Berührungspunkte mit Grillparzers Werken zu ermöglichen steht für uns im Mittelpunkt.

Aktuelle Themen haben oft Kerninhalte, die bereits in der Vergangenheit Gültigkeit besaßen. Diese in einer Sprache zu vermitteln, sodass sie auch heute verstanden und wahrgenommen werden können ist ein wesentliches Ziel unser Vereinstätigkeiten. 


Gedichte

Gedichte zu schreiben war auch für Franz Grillparzer kein leichtes Unterfangen.

Abgesehen von den Schwierigkeiten, mit denen ein Dichter und Denker als Literat stets zu kämpfen hat, war auch das frühe 19. Jahrhundert keine einfache Zeit.

Trotz der kaiserlichen Scharmützel gegen seine Person und seine Werke ließ es sich Grillparzer nicht nehmen, seinen poetischen Gedanken freien Lauf zu lassen.

Ganz nach F. Schiller "...Denn die Kunst ist die Tochter der Freiheit..."


"Schon bin ich müd zu reisen,
Wär's doch damit am Rand,
Vor Hören und vor Sehen
Vergeht mir der Verstand.
So willst Du denn nach Hause?
O nein! Nur nicht nach Haus!
Dort stirbt des Lebens Leben
Im Einerlei mir aus.
Wo also willst Du weilen?
Wo findest Du die Statt?
O Mensch, der nur zwei Fremden
Und keine Heimat hat."  

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